Wer hat’s vorgemacht?
Wer macht’s nach?
„Ich würde meine eigenen Behälter gern öfter verwenden – aber ich denke einfach nie dran!“
Ja, das Problem kennen wir! Genau deswegen haben wir unter dem Motto „Mitgedacht. Mitgebracht. Eingepackt.“ diese schönen, bunten Aufkleber entwickelt, die als Erinnerungshilfe dienen sollen. Sie können überall hingeklebt werden: an die Wohnungstür, an den Kühlschrank … oder dorthin, wo man die Tasche packt.
Als Botschafter*in kannst du diese Sticker an Personen deiner Ortschaft verteilen. Sie sind die perfekte Ergänzung für Aktionen im öffentlichen Raum, Workshops mit kleinen Kindern, öffentlichkeitswirksame Kampagnen u. v. m.
Wo kriege ich die Sticker her?
Bei kleinen Mengen kannst du dich gern an uns wenden. →
Je nach Bestand/aktueller Finanzierung können wir dir die gewünschte Menge eventuell kostenlos und sonst gegen einen kleinen Beitrag per Post zuschicken.
Bei größeren Mengen ist es sinnvoller, den Druckauftrag selbst in die Hand zu nehmen.
Dabei möchten wir dich bitten, den Stickerbogen so nachhaltig wie möglich zu produzieren, d. h. eine umweltfreundliche Druckerei bzw. Recyclingpapier auszuwählen.
Hier findest du alle nötigen Infos für den Druck unserer Aufkleber:
- Druckerei: safer-print
Unsere Sticker-Druckdatei wurde auf den Produktionsprozess von safer-print optimiert (Druckvorlage wurde auf die Druckparameter dieser Druckerei abgestimmt, z. B. Konturschnitt, Stanzformen, Passermarken). Daher handelt es sich um ein spezialisiertes Druckprodukt, dessen technisch korrekte Umsetzung nur bei safer-print gewährleistet ist. - Papier: Wir haben unsere Sticker auf Papier mit folgenden Eigenschaften gedruckt:
– Format: DIN A5 138 x 210 mm, mit 6 runden Anstanzungen
– Material: 70 g Haftpapier aus Pflanzenstoffen, matt gestrichen, naturweiß
– Umweltaspekte: Druckfarben, Kleber und Material sind umweltfreundlich und lebensmittelecht
(Kleber: permanent biologisch abbaubar, vegan, lebensmittelecht).
– Farben: 4/0 cmyk, einseitig bedruckt - Außerdem zu beachten: Druckereien haben oft eine lange Vorlaufzeit für spezielle Druckprodukte. Wenn du die Sticker also zu einem bestimmten Datum benötigst, denk daran, den Druck frühzeitig zu beantragen – erfahrungsgemäß mindestens zwei Wochen im Voraus. Der Preis ändert sich je nach Menge (je höher die Auflage, desto niedriger der Preis pro Stück).
Wie und wo kann ich die Stickerbögen an meine Zielgruppe verteilen?
Die ursprüngliche Zielgruppe sind Eltern junger Kinder, aber auch andere Personen finden die Sticker super. Überleg dir, welche Zielgruppe du ansprechen möchtest und wie du sie am besten in deiner Ortschaft erreichst.
Die Möglichkeiten, die Stickerbögen zu verteilen, sind endlos – z. B. an Schulen, in Stadtbibliotheken oder bei Infoständen an Passant*innen.
Als Inspiration
Im Rahmen unseres Projekts haben wir die Sticker hier verteilt:
- An Schulen (z. B. im Rahmen der von uns durchgeführten Schulworkshops)
- Bei Infoständen (z. B. im FEZ in Berlin und bei der Re:think-Gesprächsbank in München)
→ So sah der Aufsteller in Berlin dazu aus:
- In Stadtbibliotheken (in Berlin und München)
- Beim Sportverein
- Bei den Abfallberatungen des Abfallwirtschaftsbetriebs (in München) → So sahen die Plakate dazu aus:
- Über das digitale Bestellformular auf unserer Webseite – Werbung dafür haben wir gemacht in:
- Social‑Media-Posts und –Reels
- Kooperation mit Influencer*innen (hier mit ♫ Raketen Erna →)
- S‑Bahn München (in Verbindung mit einer Quizfrage)
→ So sahen die Folien dazu aus:
- Über das digitale Bestellformular auf unserer Webseite – Werbung dafür haben wir gemacht in:
- Social‑Media-Posts und –Reels
- Kooperation mit Influencer*innen
- S‑Bahn München (in Verbindung mit einer Quizfrage)
→ So sahen die Folien dazu aus:
Unserer Erfahrung nach sind viele Akteur*innen offen, Initiativen für einen guten Zweck zu unterstützen. Einfach eine E‑Mail an Wunschpartner*innen zu schicken, lohnt sich! So haben wir z. B. eine Kollaboration mit Wartezimmer‑TV auf die Beine gestellt.
Die passenden Plakate und weiteres Material können wir dir auf Nachfrage zusenden. Meld dich einfach über hallo@einmalohnebitte.de bei uns.
Wie finde ich heraus, ob die Sticker etwas gebracht haben?
Es ist nicht immer einfach, die Wirkung solcher Maßnahmen zu messen. Eine mögliche Herangehensweise: Frag die Personen, die die Sticker erhalten, ob du sie in ein paar Wochen/Monaten für eine kurze Umfrage kontaktieren darfst.
Erfasse dazu beim Verteilen ihre E-Mail-Adressen:
Hiermit willige ich ein, dass ich für eine Umfrage von Einmal ohne, bitte kontaktiert werden darf und meine Daten bis dahin gespeichert werden dürfen. [Unterschrift]
So sah die Nachbefragung dann bei uns aus:
1. Wie oft habt ihr bereits VOR den Stickern eigene Behältnisse (Beutel, Becher, Boxen) genutzt?*
- Täglich
- Mehrmals die Woche
- Einmal die Woche
- Seltener
- Nie
2. Habt ihr die Sticker aus dem Stickerbogen zu Hause als Erinnerungshilfe, z. B. an der Kühlschrank- oder Wohnungstür, platziert?*
- Ja
- Nein
3. Wenn JA: Hat sich euer Einkaufsverhalten dadurch verändert? Wir nehmen eigene Behältnisse mit …*
- Viel öfter als vorher
- Etwas häufiger als vorher
- Genauso oft wie vorher
- Seltener als vorher
- Gar nicht
4. Würdet ihr sagen, die Sticker haben als Erinnerungshilfe funktioniert?*
- Ja
- Nein
5. Würdet ihr die Sticker weiterempfehlen?*
- Ja
- Nein
6. Wie seid ihr auf uns bzw. den Stickerbogen aufmerksam geworden?*
- Instagram/Facebook
- Veranstaltung
- Persönliche Empfehlung
- Newsletter
- Sonstiges: __________
7. Habt ihr Anregungen oder Anmerkungen? Wir freuen uns über jedes Feedback.
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