Mach’s nach: Kooperationen

Es lohnt sich, andere Initiativen und Betriebe mit ins Boot zu holen, um deine Aktionen im geplanten Rahmen umsetzen und bewerben zu können.

Best-Practice-Beispiel aus Berlin:

Rabattaktion in Kooperation mit Haferkater im Rahmen der Mehrwegheld*innen-Kampagne

„50 % RABATT AUF MEHRWEG IM MAI bei Haferkater Berlin, Friedrichstraße.
Vom 1. Mai bis zum 31. Mai erhältst du 50 % Rabatt auf alle Porridges und Getränke, wenn du sie in Mehrweg als Take-away nimmst. Nimm einfach eigene Behälter oder nutze das Vytal-Mehrwegsystem.“
#rabatt #mehrwegsystem #müllfrei #mehrwegstatteinweg #mehrweghelden

„Wir freuen uns über eigene Schalen von Kund*innen – darin schmeckt unser Porridge dann fast wie zu Hause.“

Best-Practice-Beispiel aus Fröndenberg:

Taschentauschbörse in Kooperation mit dem Hohenheider Lädchen

„In meinem Orts­teil gibt es einen kleinen Laden mit Bäckerei, Post und jeder Menge regionalen Produkten. Die Inhaberin wollte gern den Brötchentüten­verbrauch durch das Angebot von Mehrweg­beuteln drosseln.

Wir haben dann einen Aktions­samstag gemacht und die Leute u. a. gefragt, wie lange sie eine Brötchen­tüte nutzen. Die Einsicht kam dann schnell, dass das Teilchen oft schon vor dem Laden verspeist wird und die Tüte aus­gedient hat. Außerdem wurden vor Ort kosten­lose Einkaufs­taschen bereitgestellt. Wer welche zu viel hatte, konnte welche spenden.

Wir planen, unsere Taschen­tausch­börse und die Möglichkeit, eigene Behältnisse befüllen zu lassen, noch weiter bekannt zu machen. Dazu wird es eine Presse- und Verteil­aktion vor Ort geben. Der örtliche Versorger hat dafür Gemüse­säckchen und Jute­beutel gesponsert.“

Näheres zur Aktion im Hellweger Anzeiger

Best-Practice-Beispiel aus Fröndenberg:

Upcycling in Kooperation mit den Nähschwestern Hohenheide

„Wir haben die örtlichen Näh­schwestern angesprochen und sie haben uns aus alten Bett­bezügen und anderen Stoff­resten Brötchen­beutel upgecycelt. Es wurden 38 Beutel genäht und gegen 2 € Spende (für die Medikamenten­tafel) im Lädchen abgegeben.“

Best-Practice-Beispiel aus München:

Im Rahmen einer Kampagne für Studierende in Kooperation mit der Hochschule München, der Technischen Universität München und dem Studierenden­werk haben wir u. a.:

  • an einem Infostand in der ersten Semester­woche mit Studierenden über Abfall­vermeidung gequatscht
  • Starter­pakete für den verpackungs­freien Einkauf an Tausende Studierende verteilt (bestehend u. a. aus einem Stoff­beutel für den Bäckerei­einkauf und einer Karte vom Uni­viertel mit Cafés und Restaurants, die mitgebrachte Behältnisse befüllen
  • Hinweise auf den Mensa­monitoren zur Verwendung eigener Tassen gezeigt
  • einen Kurzvortrag im Rahmen einer Umwelt-Ringvorlesung gehalten
  • einen Workshop für Studierende abgehalten

Best-Practice-Beispiel aus Berlin und München:

Im Rahmen der Kampagne Mitgedacht. Mitgebracht. Eingepackt. haben wir unsere Erinnerungs­hilfen fürs Mitnehmen eigener Becher, Boxen und Beutel nicht nur in den sozialen Medien, sondern auch auf größeren Info­screens beworben – dank Kooperationen mit Wartezimmer-TV in Berlin und der S‑Bahn in München.

Außerdem durften wir die Sticker­bögen netter­weise zusammen mit einem Info­blatt an folgenden Orten verteilen oder auslegen:

  • An Schulen
  • In Stadt­bibliotheken
  • Beim Sport­verein
  • Bei den Abfall­beratungen des Abfallwirtschafts­betriebs

Best-Practice-Beispiel aus Berlin:

Influencer*innen-Kooperation mit Raketen Erna

Unser Social-Media-Reel, in dem wir demonstrieren, wie unsere Sticker als Erinnerungs­hilfen eingesetzt werden können, wäre ohne die musikalische Untermalung nie so cool geworden! ♫

Die Berliner Band Raketen Erna macht „voll andere Kinder­musik – für alle“ und hat den Song „Sei dabei, hier und jetzt“ bei­gesteuert.

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