Mach’s nach: Öffentlichkeits­arbeit

Mach auf deine Aktionen aufmerksam, indem du sie über die passenden digitalen und analogen Kanäle bewirbst.

Hinweise zu Branding und Logo

Um den Wieder­erkennungs­wert zu erhalten, bitten wir dich, beim Erstellen eigener Plakate, Grafiken, Beiträge usw. unser offizielles Branding zu verwenden.

So schreiben wir Einmal ohne, bitte:
  • Achte bitte bei Verwendung des Namens auf die korrekte Groß-/Klein­schreibung und das Komma und formatiere ihn nach Möglichkeit kursiv.
  • Beispielsatz: „Die Initiative Einmal ohne, bitte steht für verpackungs­freies Einkaufen mit eigenen Mehrweg­behältnissen.“
Unsere Standard­schriftarten sind:
  • Lemonism für Überschriften u. Ä.
  • GT Cinetype für Fließtext

Und unsere Markenfarben sind:

  • Gelb: HEX #ffed00
  • Magenta: HEX #e6007e
  • Cyan: HEX #009fe3

Das „Einmal ohne, bitte“-Logo ist eine eingetragene Wort-/Bildmarke und darf nicht abgewandelt werden. Aus Platz- und Lesbarkeits­gründen gibt es neben dem Standard­logo (Variante 1, identisch mit dem Sticker) reduzierte Versionen für die Website (Variante 2) und für die mobile Nutzung (Variante 3). Wir schicken sie dir gern im PNG‑Format zu.

Bevor du etwas Eigenes druckst oder veröffentlichst, schreib uns doch bitte kurz und lass uns einmal drüberschauen bzw. dich dabei unterstützen.

Vorschaubild der drei Logovarianten von „Einmal ohne, bitte“ zur eigenen Verwendung (Standardlogo, Website, mobile Nutzung)

Digitale Kommunikation

Auf folgender Unterseite haben wir Vorlagen, eine Checkliste und Tipps, Tipps, Tipps für die Social‑Media-Kommunikation zusammen­gestellt:

Social Media rocken

Mit diesen Tipps bewirbst du lokale Aktionen zu Einmal ohne, bitte in den sozialen Medien.

Und Videos machen sich natürlich besonders gut. Die ersten beiden stammen aus der Kampagne „Mitgedacht. Mitgebracht. Eingepackt.“ (YouTube-Video > und Insta‑Reel >) und im dritten stellen sich unter dem Motto „Mach’s für deine Stadt“ unsere Städtepartner*innen vor (Facebook-Post >).

Best-Practice-Beispiel aus München:

Im Rahmen der Kampagne Mitgedacht. Mitgebracht. Eingepackt. haben wir in der S‑Bahn die neuen Sticker­bögen beworben. Auf den Info­screens an Bord waren eine Quizfrage und folgende Folien mit einem Call-to-Action zu sehen. Zuvor hatte es schon mal eine S‑Bahn-Kampagne mit Videos gegeben.

Zwei Folien mit der Frage „Wie viele Münchner Gastros befüllen mitgebrachte Behältnisse?“ und der Antwort „81 %“
Zwei Folien mit Text „Mach’s wie Caro und kauf mit eigenem Beutel ein!“ und „Tipp: hol dir unsere Sticker als Erinnerungshilfe“ sowie Verweis auf die Website „einmalohnebitte.de“

Plakate und Poster

Best-Practice-Beispiel aus Ingolstadt:

„Wir (alle Nachhaltigkeits- und Klima­beauftragten in der Region 10) haben uns zu einem Netzwerk zusammen­geschlossen und arbeiten an verschiedenen Projekten. Dabei ist auch die Mehrweg­kampagne entstanden, die durch unseren damaligen Ober­bürgermeister und die damaligen Landräte unterstützt wurde.“

Näheres zur Aktions­kampagne Mehrweg ist hier und in der Pressemitteilung nach­zulesen.

Best-Practice-Beispiel aus München:

Im Rahmen einer Studierenden­kampagne für Erst­semester an Münchner Hoch­schulen wurden drei verschiedene Plakat­designs in Uni­gebäuden, privaten Wohn­heimen und ein paar Cafés in Uninähe aufgehängt.

Best-Practice-Beispiel von der bundes­weiten Akquiseaktion:

Um in den einzelnen Städten und Stadt­teilen Mitstreiter*innen zur lokalen Akquise­tour einzuladen, wurde eine Vorlage für einen Schaufenster­aushang erstellt. So mussten nur noch Datum und Ort angepasst werden. Der Rest konnte gleich bleiben, was für Zeit­ersparnis und einen einheitlichen Auftritt während des Aktions­zeitraums sorgte.

Best-Practice-Beispiel aus Berlin:

Im Rahmen der Kampagnen Mach’s für deine Stadt und Sei Mehrwegheld*in hat Zero Waste Berlin e. V. diese Plakate gestaltet.

Presse

Best-Practice-Beispiel aus München:

Damit die breite Öffentlichkeit rechtzeitig darauf aufmerksam wird, lohnt es sich bei besonderen Aktionen immer, die Presse mit ins Boot zu holen. Schau dir doch mal an, wie damals beim Launch der Initiative vorgegangen wurde: Auf die vorherige Einladung zum Presse­termin und die anschließende Presse­mitteilung folgte ein erfreuliches Medienecho.

Titelbild zur Pressemeldung: Startschuss für Einmal ohne, bitte

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