Mach’s nach: Akquise

Durch die „Akquise“ – also die direkte Ansprache – von Gastronomie­betrieben und Lebensmittel­geschäften hilfst du uns, Einmal ohne, bitte bekannter zu machen, indem du neue Läden bei dir vor Ort von unserer Idee überzeugst.

Wenn du bei einem Betrieb Interesse oder Potenzial erkennst, dass er seinen Kund*innen das Einkaufen mit eigener Verpackung ermöglicht, ist die direkte Ansprache der Anstoß für den Betrieb, aktiv zu werden. Im Idealfall schließt er sich daraufhin Einmal ohne, bitte an. Sollte es nicht dazu kommen, hast du dein Gegenüber dadurch immerhin für das Thema Müll­vermeidung durch Mehrweg sensibilisiert und auf die Initiative Einmal ohne, bitte aufmerksam gemacht.

Dabei kannst du ganz nach deinen Kapazitäten vorgehen. Du hast die Wahl:

  • Level „MINI“: Du hast keine Zeit oder willst dich erst einmal an die Akquise herantasten? Voll okay! Gib Geschäften einfach ein Infoblatt in die Hand. Das können sie sich in Ruhe durchlesen und dann bei Interesse selbst auf uns zukommen. Infoblatt ausdrucken →
  • Level „PROFI“: Du hast Bock, aktiv zu werden und mit potenziellen Partner­betrieben ins Gespräch zu gehen? Richtig gut! Damit die Ansprache gelingt, haben wir dir hier unsere Tipps in einem kleinen Leitfaden zusammen­gestellt:

Akquiseleitfaden

Kommunikations- und Handlungs­leitfaden für die Akquise

3. Schritt

Wie wird ein Betrieb Teil von Einmal ohne, bitte?

TLDR; für Kurz­angebundene:

Du brauchst eine Zusammen­fassung zum Mitnehmen? Akquiseleitfaden als Kurz­version ausdrucken →

Best-Practice-Beispiel: bundesweite Akquiseaktion

Mit dabei waren:

  • Bamberg
  • Berlin
  • Donauwörth
  • Eching
  • Frankfurt (siehe Bilder →)
  • Hamburg
  • Hockenheim
  • Ingelheim
  • München

Was da abging, kannst du im Blogbeitrag nachlesen:

Fotocollage einer Aquisetour in Frankfurt

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